Willkommen in meiner Welt. Einer Welt voller Fragen, die einen verfolgen, Leben, mit einer Maske und Problemen

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Worte im Sternenlicht und Gefühle aus Knicklichtern ^^

Heut (morgen) hab ich ne Nachtwanderung mit freunden gemacht und bei einer gepennt. Und endlich bin ich an eine gute Freundin rangekommen, die sich immer unglaublich verschlossen hat. Auch wenn sie ein Lächeln aufgesetzt hat, sah man, dass es eine Maske war. Und im Licht von Knicklichtern und Sternen hat sie endlich alles erzählt, wie scheiße ihr (fast) Freund sich verhalten hat, dass er eigentlich nur eines wollte, wie scheiße es ihr geht, wie enttäuscht sie ist, wie sehr es sie verletzt. Doch es hat ihr echt gut getan, dass war eindeutig zu spüren. Und ich hab im Gegenzug mit ihr über meinen Ex-Freund geredet. Wir sind jetzt sechs Tage getrennt. Beim Reden hab ich gemerkt, wie sehr es wehtut. Zur Erklärung zu ihm: Er hat keine Freunde und total Ich-bezogen mit authistischen Zügen. Ich meinte, eine gute Seele in ihm zu sehen und in die hab ich mich verliebt. Er kann einfach nicht mit menschen umgehen. Ich dachte, dass er es trotzdem wollte, dass er richtige freunde haben wollte. Aber ich habe mich getäuscht. Nie werde ich den angewiederten Blick in seinen Augen vergessen, als er meinte: "Wenn man sich mit anderen Menschen abgibt, muss man sich wohl auch mit deren Problemen befassen". Das meinte er am Abend, bevor ich mich von ihm trennte. Wie konnte ich nur so blind sein. Ich habe so lange an ihn geglaubt,neben ihm gestanden und versucht, einen witz aus seinen Kommentaren zu machen, damit die anderen MIT statt ÜBER ihn lachten. Ich hab so viel energie verbraucht. Ich hab ihm geholfen wo ich konnte. Als er sich fürs Studium einschrieb,als er Texte nicht ganz richtig übersetzt hatte, doie er aber für seinen Latinumkurs brauchte, wenn er Bafög beantragte, wenn er eine Wohnung suchte, wenn es ihm nicht gut ging... Das hat Kraft geraubt. Das wäre kein Problem gewesen, hätte er das auch für mich gemacht. An dem Tag, als ich mich von ihm trennte, meinte er nur, das müsse er wohl akzeotieren und ist gegangen, wie er immer gegangen ist. Ohne jedes Gefühl ging er fort. Das nennt man wohl "Liebe"...

Naja, wie ihr seht, tut es schon weh, sich so getäuscht zu haben. Aber ich hätt nicht gedacht, dass es sosehr schmerzt. All meine Kraft, meine Zuneigung für einen Menschen, dem ich egal war und nur Mittel zum Zweck werden SOLLTE. Meine Freundin und ich sind uns wohl ähnlicher, als ich dachte. ^^

30.9.06 16:55
 


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